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 Animus' Technologien

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Schicksal

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BeitragThema: Animus' Technologien   Fr Jul 27, 2018 1:56 am

»Animus' Technologien«




Exosuits
Designed by IgnusDei
Die Exosuits, die den menschlichen Mitarbeitern von Animus, sofern sie sich im öffentlichen Dienst befinden, zur Verfügung stehen, heben hauptsächlich die Grenzen des menschlichen Körpers auf und erweitern dessen Möglichkeiten. So kann die Schnelligkeit, das Reaktionsvermögen oder gar die Stärke des Körpers mithilfe dieser Anzüge drastisch erhöht werden. Es gibt verschiedene Typen der Exosuits, die allesamt unterschiedliche Dinge verbessern oder anderweitig nützlich sind. Wer darauf hofft, einen Exosuit zu bekommen, der ihn super schnell und dazu noch übermenschlich stark macht, wird sich sehr lange auf die Suche begeben müssen und müsste sich dann doch geschlagen geben. Animus besitzt nur eine bestimmte Typ-Reihe an Exosuits, die speziell für sie hergestellt wurden und so kein zweites Mal auf der Welt gibt.

Exosuit Typen
Typ Tempest | erhöhte Schnelligkeit & Reaktionsvermögen
Typ Tyran | erhöhte Körperkraft
Typ Torvus | Camouflage

Nachteile
» nicht unbegrenzt nutzbar; müssen aufgeladen werden
» Fehlfunktionen bei direkten Kontakt mit Elektrizität
» Totalausfall innerhalb eines Elektromagnetischen Impulses (EMP)






HOT
Designed by Eidos Montreal
Die Humanoptimierungstechnologien (HOT), die Animus seinen Angestellten zur Verfügung stellt, unterscheiden sich drastisch von denen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Im Jahre 2164 hatte Animus ein Biotech Unternehmen aufgekauft und siedelte das Unternehmen nach Sanctuary um. Seit dem entwickelt das Unternehmen Cyberprothesen, Biochips und andere, nützliche Implantate für Animus. Diese entsprechen bestimmten Militärstandards, sodass sie problemlos auch im Kampf gegen Deva eingesetzt werden können. Trotz ihrer Nützlichkeit, können sie nicht unbegrenzt eingesetzt werden und müssen unter Umständen mindestens ein Mal im Monat gewartet werden. Außerdem werden sie, trotz fortgeschrittener Vorgehensweise bei der Transplantation, nicht von jedem Körper angenommen. Unter Umständen ist man dann sein ganzes Leben von Medikamenten abhängig, um die Abstoßung der Prothesen und Implantate zu verhindern, welches sonst unter Umständen zum Tod führen würde.

Mögliche Optimierungen
Cyber-Armprothesen | mit integrierten Waffensystemen
Cyber-Beinprothesen | mit Sturzfederung
Retina-Prothesen | bessere Sicht; Smart Vision¹
Rückenimplantate | verbessern Reflexe; Icarus Landing System²
Gehirnimplantate | verbessern das Denkvermögen; Infolink³

Nachteile
» müssen unter Umständen jeden Monat gewartet werden
» Totalausfall innerhalb eines Elektromagnetischen Impulses (EMP)
» Eventuelle Medikamentenabhängigkeit, sollten Abstoßungssymtome aufkommen
» Biochip, der sich im Gehirn befindet und Prothesen / Implantate steuert kann gestört werden — Fehlfunktionen; Kontrollverlust (bestimmte Signale erforderlich)
» Infolink kann unter Umständen gehackt werden

¹ erlaubt es dem Anwender kurzzeitig durch Wände zu sehen, um Feinde ausmachen zu können

² das System verfügt über einen eingebauten Beschleunigungssensor und erzeugt im freien Fall automatisch ein elektromagnetisches Linsenfeld mit festem Fokus. Dieses Feld vergrößert die umgebende Magnetosphäre der Erde und erzeugt eine Wechselwirkung, die sanft den Benutzer nach oben drückt. Dies verlangsamt den Sturz des Benutzers und ermöglicht eine sanfte Landung.

³ Benutzer können Nachrichten empfangen und übertragen, ohne dass ein zusätzliches physisches Gerät erforderlich ist. Diese Technologie nutzt die natürliche Leitung von Zähnen und Knochen, um Schall an das Innenohr zu übertragen. Wenn zusätzlich eine Retina-Prothese implantiert wird, können visuelle Signale, die die eingehende Übertragungen begleiten, direkt auf die Netzhaut des Benutzers projiziert werden.








Security Robots
Designed by Kelton Cram
Wie viele staatliche Polizeibehörden und Sicherheitsdienste weltweit, besitzt auch Animus sogenannte Security Robots, die mit den neuesten Technologien ausgerüstet sind. Einerseits gibt es die Seeker, die vor allem mit Bewegungs- und Heatsensoren ausgerüstet sind, um feindlich Aktivitäten zu orten und einen Alarm auszusenden. Wird dieser Alarm ausgelöst, aktivieren sich die Gladiator, die mit verschiedenen Waffensystemen ausgerüstet sind, die entweder tödlich oder nicht tödlich sind. Diese Roboter haben verschiedene Formen und können unter Umständen auch Tieren ähneln. Die größten, die Animus besitzt, jedoch so gut wie nie in Einsatz kommen, sind etwa fünf Meter hoch und einige Tonnen schwer. Diese besitzen jedoch auch hauptsächlich tödliche Waffensysteme. Trotz einer fortgeschrittenen Firewall, sind diese Roboter nicht 100%ig geschützt vor Hackern und können unter Umständen, sollte jemand Erfahrenes einen von ihnen in die Hände bekommen, gehackt und umprogrammiert werden.

Nachteile
» Totalausfall innerhalb eines Elektromagnetischen Impulses (EMP)
» können gehackt und umprogrammiert werden







Androiden
Designed by Quantic Dream
Die Androiden von Animus unterscheiden sich ebenfalls drastisch von denen, die der Öffentlichkeit bereitstehen. Ihre künstliche Intelligenz ist weitaus fortgeschrittener und ist in der Lage, eigene Denkmuster und somit auch eigene Entscheidungen zu treffen. Da sie einem Menschen sehr ähnlich sehen, ist es schwer, sie von jenen zu unterscheiden. Das einzige Erkennungsmerkmal ist eine LED auf der rechten Seite ihrer Schläfe. Sie können jegliches, gewünschtes Aussehen annehmen, jedoch ein vorgegebenes Geschlecht nicht ändern. Trotz einer fortgeschrittenen, selbst-lernenden KI, widersetzen sie sich nur sehr selten den Befehlen ihrer Vorgesetzten. Es ist möglich, dass man in Animus' Registrierungsstellen, die sich auf ganz Eden befinden, nicht etwa einen Menschen oder Deva antrifft, sondern einen Androiden. Der Verlust eines Androiden durch einen Angriff kann schneller kompensiert werden, als der Tod eines Menschen oder Deva. Für Animus sind sie lediglich Maschinen, selbst wenn sie sehr wohl in der Lage dazu sind, Emotionen zu äußern, allerdings nicht in der Lage, Schmerzen zu spüren. Animus' Androiden sind außerdem immerzu mit den internen Servern der Organisation verbunden, sodass Informationen schnell von A nach B gelangen können.

Nachteile
» Totalausfall innerhalb eines Elektromagnetischen Impulses (EMP)
» mögliche Fehlfunktionen wie Befehlverweigerung; das Entwickeln eines komplett eigenen Willens
» Sind bei Verletzung abhängig vom Hersteller; können sich nur dürftig selbst reparieren


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Animus' Technologien
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